Drei Sozialarbeiterinnen am Rande des Nervenzusammenbruchs. Ort des Geschehens: das städtische Jugendamt.
Täglich kämpfen die “Drei Damen vom Jugendamt” gegen desolate Familienverhältnisse, emotional verrohte Eltern,
"passionierte Stammelder" und realitätsferne Gesetze. Drei Frauen: engagiert, flexibel, voll guten Willens und
heillos überfordert.
„Reinhard Hinzpeter hat diese schwarze Komödie als atemberaubende Sprachakrobatik mit körperlichem Einsatz inszeniert,
als eindringlichen Appell.“ aus FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
„Es entsteht ein kurzweilig komischer Zustand, ein Taumel von beredter Ohnmacht.
Wenn die Körper der Unglücksverwalterinnen weinen, zittern oder krampfen, wird der Blick plötzlich frei auf die
menschlichen Tragödien hinter den Aktendeckeln.“ journal frankfurt